Magdeburger Spuren, Nr. 785

Stephan Bodecker, Bischof von Brandenburg, bestätigt Bürgermeister, Rat und Innungsmeistern der Stadt Magdeburg, dass auch nach dem Tod Kurfürst Albrechts III. von Sachsen-Wittenberg die Verpfändung von Elbenau, Ranies und Gottau, die der Kirche in Brandenburg gehören und an Albrecht III. von Sachsen-Wittenberg verlehnt gewesen waren, an die Stadt Magdeburg fortbesteht, 1. März 1432.

Erschließungsinformationen

Signatur
785
Datierung
01.03.1432
Systematik 1
02.02.03 Kämmerei und Schuldenwesen
Systematik 2
Wirtschafts- und Finanzbeziehungen
Fundort
Landesarchiv Thüringen - Hauptstaatsarchiv Weimar
Signatur Fundort
Landesarchiv Thüringen - Hauptstaatsarchiv Weimar, EGA, Urkunde Nr. 905
Beschreibung
Urkunde mit zwei anhängenden Wachssiegeln an Pergamentstreifen, dt., Tinte auf Pergament, Rückseite: Kanzleivermerk (16. Jh.)
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Nr.1 am 04.04.2024 um 13:08 Uhr von Christoph Volkmar

Hier hat der Fehlerteufel zugeschlagen, richtig lies: "des Kurfürsten Joachim I. von Brandenburg und des Herzogs Georgs von Sachsen"



Dieser Beitrag wurde am 10.04.2024 um 08:41 Uhr von stadtarchiv_red2 bearbeitet.

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Nr.2 am 16.01.2024 um 14:25 Uhr von Christoph Volkmar

erschlossene Datierung: kurz nach 7. Oktober 1524

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Nr.3 am 16.01.2024 um 13:30 Uhr von Christoph Volkmar

Gegenstand der Beratung von zwei Ratsmitgliedern mit Kurfürst Friedrich ist die Berufung von Nikolaus Amsdorf nach Magdeburg. Falls der Kurfürst nicht in Wittenberg anwesend ist, sollen die Ratsherren nach Lochau weiterreisen.

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